Ein Workshop und seine Folgen

Es ist Ende November 2019 und wir haben dichten Nebel.
Ich hole Robin zu seinem ersten richtigen Workshop ab, also ich bin Teilnehmer und Robin veranstaltet seinen ersten eigenen „richtigen“ Workshop.

Flyer zum Workshop

Zu diesem Workshop, bin ich eigentlich nur gekommen, weil ich irgendwann anfang Oktober einmal durch Zufall gelesen, oder gehört habe, das Robin ein Workshop gibt und ich ihm direkt via whatsApp eine Nachricht geschickt habe, das ich auch dabei bin.
Ich wusste nicht, was er für ein Workshop geben will, noch habe ich die Diskussion wie es dazu mitbekommen, wie es zu dem Workshop gekommen ist, ich wusste also gar nichts, ausser das ich einfach mal zugesagt habe und damit den letzten Platz bekommen habe.
Neben Vera, Nicole, Pat und Marcus, war ich also auch dabei und wir haben uns zuvor über ein GruppenChat schon einmal etwas austauschen können. Mein erster Gedanke „Die scheinen ja alle locker drauf zu sein, sehr sympatisch.
Vor Beginn des Workshops habe wir uns mit Vera und Pat noch zum Frühstück getroffen und sind dann von da aus zur Schwarzweißmalerei gefahren, wo Nicole und Marcus schon gewartet habe.

Nach einer kleinen Vorstellungsrunde, ging es dann auch schon los mit dem „Brainstorming“. Robin hat gezielte Fragen gestellt, die einem zu nachdenken anregten. Dies alles wurde in einer gemütlichen Couchrunde besprochen.

Diskussionsrunde mit Pizza

Nach ein paar Worten, ging es an das fotografieren und die Teilnehmer sollten sich gegenseitig fotografieren. Ich durfte Nicole fotografieren und Nicole sollte mich fotografieren.

Nach der Mittagspause ist dann das Workshop Model Isabell zu uns gestoßen, wo sich jeder Teilnehmer dann 20 Minuten fotografisch „auslassen“ durften. Jeder für sich alleine und die anderen konnten sich dann inzwischen austauschen, was das ganze wesentlich entspannter machte, als wenn alle zuschauen würden und man dabei dann noch „Anweisungen“, oder ähnliches bekommen würde.
Man war also auf sich alleine gestellt.
Isabell ist wie sie selber sagt Hobbytänzerin, Schauspielerin und hat einen Bachelorabschluß in Theaterwissenschaften gemacht, wenn ich dies noch richtig in Erinnerung habe.

Robin sagte uns, das wir in Strecken denken sollten und nachdem wir unsere Fotos gemacht haben, sollten wir uns für 5-6 Fotos aussuchen und diese als Strecke präsentieren. Ein völlig neues Erlebnis, aber es gibt einen wesentlich mehr, wenn man damit eine Geschichte erzählen kann.

Ich war erstaunt, wie befreiend es sein kann, wenn man einfach macht, ohne sich zuvor Gedanken zu machen und einfach aus dem Bauch heraus Fotos macht.
Danke für den tollen Workshop und auch an die Teilnehmer
Nicole, Vera, Isabell, Marcus, Pat und natürlich Robin

Schaut auch einmal bei den anderen Teilnehmer auf der Homepage vorbei.
Robin Disselkamp
Vera
Nicole
Marcus
Pat


Gruppenfoto

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Thema von Anders Norén

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