Rückblick „Naturpark Hohes Venn“

Im Sommer 2019 bin ich schon einmal den Naturpark Hohes Venn nach Belgien gefahren und habe dort den Sonnenaufgang genossen, auch wenn dieser verständlicherweise im Sommer zu früh ist.
Also habe ich mich entschlossen dies noch einmal im Frühjahr zu wiederholen, nur wann…

Wie es der Zufall so will, musste Sandra raus, weil ihr die Decke auf den Kopf fiel., also Ort und Zeit ausgemacht und los ging es.
Die Woche zuvor hat es geschneit und wir haben gehofft, das sich das Wetter bis dahin hält und auch dort noch etwas Schnee liegt, des weiteren sagte der Wetterbericht für den Tag auch noch Nebel voraus, was natürlich ein Traum ist.

Ein bisschen getrübt, das es am Tag zuvor geregnet hat und der Schnee schon so gut wie komplett getaut ist, sind wir Richtung in Richtung Aachen unterwegs gewesen. Dafür passte der Wetterbericht mit der Vorhersage „Nebel“.
Je näher wir in Richtung Grenzübergang gekommen sind, desto mehr Schneereste konnten wir noch auf den Feldern sehen, Vielleicht sollten wir ja doch Glück haben.

Nachdem wir Eupen passiert haben, wurden wir mit Schnee überrascht. Je näher wir zu unserem Zielort „Baraque Michel“ gekommen sind, desto weißer wurde die Landschaft. 🙂
Am fast leeren Parkplatz angekommen, standen wir in einer faszinierenden Winterlandschaft und waren happy über so viel Schnee und dazu auch noch Nebel.
Leider sind Hunde, auch angeleint im Naturpark verboten und so musste Oskar noch etwas im Auto bleiben und Wache schieben.

Nachdem wir das Moorgebiet betreten haben, sind die ersten Fotos schon im Kasten gewesen und wir sind ein bisschen weiter gegangen.
Auf der einen Seite Moorgebiet, auf der anderen Seite ein riesiger mit Schnee behangener Kiefernwald. Nach gut einer Stunde haben wir uns entschlossen wieder zurück zum Parkplatz zu gehen, da der Nebel immer dichter wurde und die Sicht um die 10m lag.

Am Parkplatz angekommen staunten wir nicht schlecht, weil dieser plötzlich vollkommen überfüllt war.
Nun haben wir Oskar aus dem Auto geholt und sind in den Wanderbereich gegangen, wo auch er mit hin durfte. Hier haben wir auch noch einige Fotos gemacht und haben uns dann entschieden umzukehren und uns auf den Heimweg zu machen.
An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an Sandra und Oskar. Schaut einmal auf ihrem Instagram Account vorbei, es lohnt sich.
So nun genug Geschwafel, hier sind Foto. 😉

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